Was uns in der "Offenen Arbeit" leitet
Alle Kinder in ihrer Einzigartikeit zu beachten.
Eltern als Experten ihrer Kinder wahrzunehmen.
Vermittlung von Bildungsfreude.
Begeistern, verzaubern, inspirieren und berühren.
Dies und vieles mehr sind die Gründe warum wir uns der Offenen Arbeit verschrieben haben.
"So könnte eine Definition der Offenen Arbeit aus der Sicht des Kindes aussehen:
Ich als Kind kann neue spannende Themen in einer anregenden Umgebung entdecken, kann mich selbst mit diesen Themen auseinandersetzten, habe Erwachsene, die mir zu Seite stehen und mir Entwicklung zugestehen und die entsprechenden Bedingungen schaffen und diese Bedingungen immer wieder überprüfen."
Quelle: Offene Arbeit, Heidi Vorholz
"Offene Arbeit" bedeutet:
- Offenheit gegenüber der Individualität jedes Kindes.
- Alle Kinder können sich frei entfalten.
- Alle Kinder dürfen die eigenen Interessen verfolgen.
- Alle Kinder dürfen sich in ihrem Tempo entwickeln.
- Pädagogische Fachkräfte verstehen sich als sicheren "Hafen" für die Kinder auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.
- "Der Raum als dritter Erzieher" Fachkräfte übernehmen die Aufgabe die Räume auf Grund wahrgenommener Impulse der Kinder gemeinsam mit ihnen zu gestalten und zu verändern.
Räume werden so gestaltet, dass alle Kinder die Möglichkeit haben sich zu vertiefen, einzutauchen in ein Thema, dass zum Spielen, Forschen und Nachdenken anregt.
Die offene Arbeit ist geprägt durch Ansätze der Reggio Pädagogik und die Ideen von Janusz Korczaks jedoch finden
sich viele anderer reformpädagogische Gedanken ihre Fortführung.